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03.03.2024
Liebe Leserinnen und Leser,
wir wünschen Ihnen weiterhin eine gesegnete Osterzeit und freuen uns besonders mit den Kindern, die heute und in den nächsten Tagen zum ersten Mal zum Altar hinzutreten und Jesus Christus im Sakrament der Eucharistie empfangen.

Kommen Sie gut und behütet durch die Woche!

Herzlichst
Ihr Team der GdG St. Franziskus Düren-Nord

Impulse für die Woche

Das Ende der Osteroktav, das ist der 8. Tag nach Ostern, war vormals bekannt als “der Weiße Sonntag”. Dieser Sonntag erhielt seinen Namen von den weißen Gewändern, welche in der frühen Kirche die in der Osternacht Neugetauften die ganze Woche nach Ostern in den Messfeiern tragen durften. Davon geblieben ist das weiße Taufkleid und die weißen Kleider der Erstkommunionkinder. Daher wurde auch bis in die jüngste Vergangenheit hinein an diesem Sonntag Erstkommunionfeiern gehalten. Seit dem Großen Jubiläum des Jahres 2000 ist dieser Sonntag nun offiziell “Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit”. Papst Johannes Paul II hat am 30. April desselben Jahres dieses Fest eingeführt im Rahmen der Heiligsprechung von Schwester Faustina Kowalska (1905-1938). Papst Franziskus hat diese Botschaft der Barmherzigkeit aufgegriffen, und sie durchzieht so vieler seiner Predigten, Ansprachen und Schreiben. Im Dezember 2015 rief er ein Heiliges Jahr der Barmherzigkeit aus und mahnte, dass das, was die Welt am meisten brauche, ist Barmherzigkeit. Ostern macht diese Barmherzigkeit Gottes deutlich und erfahrbar: Tod und Auferstehung Christi sind das zentrale Heilsgeschehen, das den Menschen umfassend heilen kann und jedem Menschen mitgeteilt werden kann, besonders durch die Sakramente der Kirche. Die Osterzeit, die bis Pfingsten weiter gefeiert wird, bietet uns die Gelegenheit, immer tiefer in dieses Heilsgeschehen Christi einzutauchen und es in uns wirken zu lassen. Halleluja. 
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Der barmherzige Jesus,
gemalt 1934 nach Maria Faustynas Visionen
  • Die 7 Wochen zwischen Ostern und Pfingsten, sind die Freudenzeit über die Auferstehung Jesu Christ. In der Liturgie wird an jedem Sonntag der Osterzeit ein anderes Thema in den Mittelpunkt gestellt:
2. Sonntag der Osterzeit, Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit, 16. April
  • Am Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit blickt die römisch-katholische Kirche auf den auferstandenen Jesus Christus, der in seinem Tod und seiner Auferstehung Sünde und Tod besiegt hat. Seine Wundmale sind das bleibende Zeichen seiner Liebe, die er uns in seiner Barmherzigkeit geschenkt hat. Im gekreuzigten und auferstanden Herrn scheint uns daher die Barmherzigkeit Gottes auf.
“[Menschliche Seele,] meine Barmherzigkeit ist größer als dein Elend und das Elend der ganzen Welt. Wer kann Meine Güte ermessen? Für dich bin Ich vom Himmel auf die Erde herabgekommen; für dich habe Ich mich an das Kreuz nageln lassen; für dich ließ Ich mit der Lanze Mein Heiligstes Herz öffnen und somit öffnete ich für dich die Quelle der Barmherzigkeit. Komme und schöpfe mit dem Gefäß des Vertrauens Gnaden aus dieser Quelle. Ein demütiges Herz weise Ich niemals zurück. Dein Elend versank im Abgrund Meiner Barmherzigkeit. Weshalb solltest du um dein Elend mit Mir streiten? Komme Mir entgegen und gib Mir alle deine Not und dein Elend und Ich werde dich mit Meinen Schätzen erfüllen.
(Aus: Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska)
Katharina Tekakwitha, 17. April 
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Bronzestatue, 2002, vor der St. Francis of Assissi-Cathedral in Santa Fe
  • Die Heilige Kateri Tekakwitha war die erste Angehörige eines Stammes der Native Americans, die zur Höhe der Altäre erhoben wurde.
Anselm von Canterbury, 21. April 
  • "Glaube heißt wissen-wollen, was wahr ist." So könnte man das Programm des Kirchenlehrers Anselm von Canterbury beschreiben. Über Anselm und die Frage, ob Glauben und Wissen wirklich Gegensätze sind, spricht Pfarrer Dominik Meiering.
Gebet von Anselm:
“Herr, mein Gott, der mich geschaffen und neu geschaffen hat, sag meiner verlangenden Seele, was du über das hinaus bist, was sie gesehen hat, damit sie dich rein erkennt. … Du bist überall, und doch sehe ich dich nicht. In dir bewege ich mich, und in dir bin ich (vgl. Apostelgeschichte 17, 28), und doch kann ich nicht zu dir kommen! Du bist in mir und um mich, und doch, ich fühle dich nicht! Mein Gott, ich bete: Ich möchte dich erkennen, dich lieben und an dir mich freuen. Wenn ich es in diesem Leben nicht ganz erreichen kann, so lass mich täglich fortschreiten, bis jenes Ganze kommt; hier möge deine Erkenntnis in mir wachsen und dort vollendet werden. Hier nehme meine Liebe zu dir zu, um dort vollkommen zu werden. Hier sei meine Freude groß in der Hoffnung, dort in der Wirklichkeit unbegrenzt.”
(Heiliger Anselm von Canterbury, 1033-1109)

Füreinander beten

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Wir wollen weiter gemeinsam beten für die uns anvertrauten Anliegen: 
  • für die, die sich auf den Empfang der Sakramente vorbereiten 
  • für die. die am Leben verzweifeln und schwer zu tragen haben 
  • für die Bekehrung der Herzen
Darum lasst uns freimütig hinzutreten zu dem Thron der Gnade,
auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden
und so Hilfe erfahren zur rechten Zeit.
Hebräer 4,16

Aus unserer GdG

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Aus der Weltkirche

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Bild: Papst Franziskus vor der Generalaudienz an diesem Mittwoch
Jeder trägt seinen Teil bei und kann für die Gemeinschaft arbeiten: vor Gläubigen aus Toledo, die sich für die Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung einsetzen, hat der Papst am Samstag den Wert der Arbeit und das Wirken für Inklusion und Gemeinwohl positiv hervorgehoben.
Im Militärkrankenhaus von Charkiw in der Ostukraine arbeiten zwei Seelsorger, der römisch-katholische Ordensmann Mikhail Prokopiw und der orthodoxe Geistliche Pater Gennadiy. Beide kümmern sich um die verwundeten Soldaten und erleben, wie viele von ihnen den Weg zu Gott entdecken.
Indiens Präsidentin Droupadi Murmu hat den Kirchen das Landes Unterstützung im Kampf gegen die zunehmende Zahl von Gewalttaten und Hassreden zugesichert.

Gottesdienstordnung

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Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
Die jeweils aktuelle Gottesdienstordnung finden Sie auf unserer Homepage.
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